Nintendo hat mit seinen ersten Ankündigungen zu Smartphone Apps und Spielen für Furore gesorgt, der neuste Zuwachs ist Animal Crossing: Pocket Camp. Was taugt die App?

Heute geht es bei APPgezockt in die zuckersüße und kunterbunte Welt von Animal Crossing! Nintendo’s aktuellster Schritt in die Welt des Smartphone-Gamings ist ein neuer Teil der beliebten Spielereihe. Die letzten Spiele ließen euch in die Fußstapfen des Bürgermeisters treten oder euer Können als Inneneinrichter beweisen. Dieses Mal habt ihr einen Zeltplatz zu managen, obwohl ihr eigentlich nur einen entspannenden Urlaub verbringen wolltet.
Das Spiel selber lässt sich kostenlos installieren und spielen, allerdings könnt ihr euch auch Ingame-Währung kaufen (diese lässt sich aber auch erspielen!). Sprich, ihr braucht kein Geld für das Spiel bezahlen, aber ihr könnt euch den Fortschritt mit ein wenig Bargeld beschleunigen.
Rein optisch sieht das Spiel nicht viel anders aus, als die anderen Animal Crossing Teile auf dem Nintendo 3DS. Durch die höhere Auflösung der Smartphone Displays sieht das ganze Geschehen sogar um einiges hübscher und schärfer aus. Es ist bunt und süß und genau SO lieben Fans der Reihe auch die Spielwelt, also alles wie man es erwartet und es sich wünscht.
Die Soundkulisse überrascht auch weder positiv noch negativ, alles klingt wie erwartet. Figuren sprechen ihren charakteristischen Kauderwelsch mit Pieps-Stimme, bekannte Sounds sind vorhanden und auch die Musik entspricht dem üblichen Klang.
Der erste optische und akustische Eindruck ist also: Ja, das ist ein Animal Crossing! Unser erster Eindruck hat aber auch negative Aspekte, zum Beispiel wünschten wir uns eine größere Map – aber das könnte ja noch werden. Zumindest gibt es unterschiedliche Spielbereiche.
Aber Animal Crossing wäre ja kein Animal Crossing, wenn das Gameplay nicht stimmen würde.
Wie in den anderen Teilen zuvor kümmert ihr euch um die Bedürfnisse eurer Bewohner/Nachbarn, sammelt Rohstoffe, geht angeln, dekoriert und erkundet.
Mit den gesammelten Rohstoffen könnt ihr Möbel schreinern lassen, alternativ bestellt ihr euch welche. Der Sammel- und Basteltrieb wird vollkommen befriedigt! Auch die digitalen Freundschaften mit euren Bewohnern haben so viel Charakter, wie man es von der Spielereihe kennt. Im Spielverlauf lernt ihr immer wieder neue Bewohner und Besucher kennen und steigt damit in eurem Level.
Doch nicht nur euer Zeltplatz wird langsam aber sicher mit jedem Möbelstück und Besucher individueller, auch eurer Spielfigur lässt sich individualisieren.
Eine Internetverbindung wird für das Spielen vorausgesetzt und bietet auch Multiplayerelemente. Besucht den Zeltplatz eurer Freunde oder nehmt an globalen Events teil.
Im großen und ganzen macht uns Animal Crossing: Pocket Camp Spaß und gerade als kostenloses Spiel, lohnt es sich durchaus einmal das Spiel auszuprobieren.

Und was denkt ihr? Hat Pocket Camp alles, was ihr euch für einen Animal Crossing wünscht? Seid ihr Fan der Reihe oder habt ihr vorher nie etwas von diesen Games gehört?

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