Unter den kleinen Indie-Spielen ein ganz großes: World of Goo. Doch wie hält sich der schmierige Hit nach all den Jahren?

Mittlerweile sind Indie-Games kein Untergrund mehr, meist wird nur noch im Budget unterschieden ob wir es mit einem „großen“ oder „kleinen“ Spiel zu tun haben. Kleine Pixelspiele, die sich ein Taschengeld dazuverdienen, sind es schon lange nicht mehr. Doch das war nicht immer so! In den ersten Wellen der Indie-Revolution war World of Goo mit Spielen wie Braid oder Super Meat Boy dabei. Fast 10 Jahre ist es nun her, dass World of Goo mit seinen charmanten Rätseln rund um Schleim und Schmiere die Herzen der Gamer erobert hat – ich fühle mich direkt alt.
Und jetzt der Crashkurs für alle, die das Spiel trotzdem noch nicht kennen oder nie reingeschnuppert haben. Ha, Schleim und schnuppern…Nasen…Wortspiel.
In World of Goo ist der Name Programm, die ganze Welt ist voller Schmiere-Bällchen und die ominöse World of Goo Corporation sammelt diese ein um, wenn man den Gerüchten glauben schenken möchte, Produkte aus ihnen zu fertigen. Skandalös!
Überall in der Welt sind deswegen Saugrohre verteilt, ganz zum Leid der kleinen Googeln (Goo und Kugeln, nein? Okay), denn die haben den Drang hohe Türmchen zu bauen und werden dann eiskalt eingesaugt. Da wären wir auch direkt im Gameplay! Ihr verbindet verschiedenste Goo-Kugeln miteinander und baut hohe Türmchen, lasst sie schweben, räumt Hindernisse aus dem Weg und vieles mehr. Es ist durch und durch ein Puzzle-Spiel, jedoch mit viel Humor und Liebe! Dabei lässt sich auch vieles mit Experimenten lösen, denn meist habt ihr es mit Physikrätseln zu tun.
Selbst Rätselmuffel dürften ihren Spaß mit World of Goo haben. Zumindest sagen dass die überragenden Metacritic-Werte aus 😉
Der Grafikstil ist handgemalt, comicartig und erinnert ein wenig an Tim Burtons Machwerke, nichts weltbewegendes aber durchaus hübsch anzusehen und man darf auch nicht vergessen, dass das Spiel von nur zwei Leuten gebastelt worden ist. Mit einem Budget von knapp 10.000$.
Als kleine Motivation am BALL zu bleiben, ist die Story. Diese wird uns während des Spiels in kleinen Happen unter anderem vom geheimnisvollen Schildermaler gereicht und ist stets sehr witzig geschrieben. Die verschiedenen Zonen helfen auch bei der Abwechslung!
Akustisch ist das Spiel so abgedreht wie seine Spielwelt und seine Optik, es wirkt alles wie aus einem Guss – höhö Goos – und ist in sich stimmig!
Zum Testzeitpunkt kostete das Spielchen übrigens knapp einen Euro, regulär seid ihr mit 10 dabei.

Und was meint ihr, hat die Welt ein Spiel über Schmiere, Schlamm und Schleim gebraucht? Was haltet ihr allgemein von Indiegames?

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