Am 07.05.2018 musste sich Leon Machére nun erneut vor Gericht verantworten. Diesmal führte dies allerdings zu einer saftigen Strafen für den jungen YouTuber.

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Der in vielen Punkten als Skandalyoutuber angesehene Leon Machére musste sich vor kurzem für eine seiner unbedachten Aktionen rechtfertigen. Dies erfolgte innerhalb einer Gerichtsverhandlung welche Leon Machére als Angeklagter beiwohnte.

WOFÜR MUSSTE ER SICH VOR GERICHT VERANTWORTEN ?

Schon einige Videos des YouTubers hatten das potential angezeigt und verurteilt zu werden, doch der 24 Jährige Leon Machére hatte bisher dass Glück einer Verurteilung zu entkommen. Vor allem die 24 Stunden Videos an unterschiedlichsten Orten führten zu einer Anzeige gegen den jungen YouTuber, da er sich im vorhinein der Videos leider nicht um eine Aufenthalts- sowie Dreherlaubnis kümmerte. Ein Ergebnis dieser Anzeigen ist allerdings nicht öffentlich bekannt. Es ist aber aufgrund der Häufigkeit der Anzeigen zu vermuten, dass auch diese Konsequenzen, in welcher art auch immer mit sich gebracht haben. Somit ist diese Gerichtsverhandlung ebenso wahrscheinlich nicht seine erste und vor allem nicht die letzte. Bei der aktuellen Gerichtsverhandlung, welche am Montag den 07.05.2018 stattfand, musste sich Leon Machére für ein im Jahr 2017 veranstaltetes Fan treffen in der Augsburger Innenstadt verantworten. Aufgrund seiner großen Reichweite von mittlerweile über zwei Millionen Abonnenten folgten diesem Fan treffen über 1200 Menschen. Doch diese Veranstaltung im öffentlichen Bereich hatte Leon Machére nicht angemeldet. Der YouTuber selbst befand sich zu diesem Zeitpunkt in einem weißen Lieferwagen was zu einem riesen Gedränge führte und ein Chaos als folge hatte. In einem darauffolgenden Polizeieinsatz wurden Leon Machére sowie seine Leute festgenommen woraufhin er selbst die Polizisten im folgenden dann beleidigt haben soll. All dies musste nun in einer Gerichtsverhandlung geklärt werden, in welcher der YouTuber sich nun zu verteidigen hatte.

WAS WAR DAS ERGEBNIS DER GERICHTSVERHANDLUNG ?

In der am 07.05.2018 stattgefunden Gerichtsverhandlung fehlte jede Spur des Angeklagten und dessen Anwalts. Leon Machére ließ sich aufgrund von Brechdurchfall entschuldigen, was dem Amtsgericht als Begründung für seine Abwesenheit wohl nicht ausgereicht haben. Trotz der Abwesenheit des Angeklagten und dessen Anwalts wurde die Gerichtsverhandlung wie geplant absolviert und es kam zu einer Verurteilung. Der Angeklagte wurde aufgrund von Beleidigung verurteilt und muss nun eine Strafe in Höhe von 2500 € bezahlen. Dieser Satz richtete sich nach dem geschätzten Monatlichen Einkommen des YouTubers welches auf 7500 € netto geschätzt wird. Die Sprecherin des Amtsgerichts sagte dazu: „ … er soll die Strafe auch zu spüren bekommen…“. So ergab sich die Konsequenz von 130 Tagessätzen je 250 € für Leon Machére.

KANN SICH DIES NOCHMAL ÄNDERN ?

Der YouTuber hat nach der Gerichtsverhandlung eine Woche zeit um mit rechtlichen Mitteln gegen das Gerichtsurteil vor zu gehen. Tut er dies nicht ist das Urteil rechtskräftig und Leon Machére muss die Strafe begleichen.

Inwieweit der junge YouTuber aus den jüngsten Ereignissen gelernt hat, wird sein zukünftiges Verhalten zeigen. Allerdings steht ebenso fest, dass er langsam etwas ändern muss um sein Image eventuell verbessern zu können.

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